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Bulgarien im Januar 2026: Was ändert sich (und warum Sofia trotzdem ein smarter Move ist)

Geschrieben von City Job Offers | 12.01.2026 16:29:33

Wenn Bulgarien (und vor allem Sofia) schon eine Weile in deinem „Vielleicht“-Ordner liegt, dann ist Januar 2026 so ein Moment, in dem das Land plötzlich ein Stück einfacher wird, sich dafür zu entscheiden.

Nicht, weil die Stadt über Nacht komplett anders ist — Sofia bleibt Sofia: internationale Offices, gute Cafés, viel Grün, Berge in der Nähe für kleine Wochenendfluchten und dieses „Okay, neues Kapitel“-Gefühl, wenn du frisch angekommen bist. Aber ein paar ganz praktische Dinge ändern sich ab Januar, und die merkst du im Alltag wirklich: wie du dein Gehalt wahrnimmst, wie du Preise liest und wie leicht du dein Budget mit anderen Ländern vergleichen kannst.

Und wenn du das hier auf CityJobOffers liest, geht’s dir wahrscheinlich nicht um „mal irgendwohin“ — sondern um einen Job. Customer Support, Content Review, Backoffice, Sales, Gaming-nahe Rollen… genau diese internationalen Stellen, bei denen deine Sprache zählt und dein Team oft super gemischt ist.

Also: Was ändert sich konkret?

Die große News: Bulgarien wechselt zum Euro

Ab Januar 2026 stellt Bulgarien auf den Euro um. Und ganz ehrlich: Für viele, die umziehen, macht das vieles entspannter.

Kommst du aus Spanien (oder einem anderen Euro-Land), fällt ein klassischer Stresspunkt weg: ständiges Umrechnen im Kopf. Gehalt, Miete, Einkäufe, Handyvertrag, „Ist das jetzt teuer oder okay?“ — du checkst es einfach schneller.

Und noch besser: Jobangebote lassen sich leichter vergleichen. Wenn du zwischen Portugal, Griechenland, Bulgarien oder einem anderen Land schwankst, hilft es enorm, wenn alles in derselben Währung ist. Dann triffst du Entscheidungen wie ein Mensch — nicht wie ein Taschenrechner.

Preise werden eine Zeit lang „doppelt“ angezeigt (und das ist gar nicht schlecht)

In der Übergangsphase siehst du Preise wahrscheinlich eine Weile in zwei Währungen. Klingt erstmal nach Chaos… ist aber in der Praxis ziemlich hilfreich.

Denn wenn du neu in einem Land bist, fehlt dir dieses „Preisgefühl“. Du weißt nicht, was normal ist, was günstig ist und was dich gerade ein bisschen verarscht. Mit der Doppelanzeige lernst du schneller, bekommst ein besseres Gefühl für das Preisniveau — und fühlst dich insgesamt sicherer beim Start.

Auch der Mindestlohn steigt

Im Januar steigt außerdem der Mindestlohn in Bulgarien. Wenn du für einen typischen internationalen Job in Sofia umziehst (besonders mit starken Sprachskills, Schichtarbeit oder Bonus-Modell), liegst du oft sowieso über Mindestlohn.

Trotzdem ist es relevant: Wenn der Mindestlohn steigt, bewegt sich häufig nach und nach auch der Rest des Markts mit. Und es zeigt, dass der Standort weiterhin aktiv ist — Sofia bleibt ein Hub, in dem international eingestellt wird.

„Okay, aber was bedeutet das für mich persönlich?“

Real talk: Wenn du überlegst, fürs Arbeiten auszuwandern, hast du wahrscheinlich genau diese Fragen:

Kann ich mit dem Gehalt gut leben?
Werde ich mich schnell einleben?
Ist es leicht, Routine aufzubauen und Leute kennenzulernen?
Und bleibt es nice, wenn die ersten zwei Wochen „wow ich wohne im Ausland“ vorbei sind?

Sofia ist für viele genau deshalb attraktiv, weil es oft eine gute Balance bietet: internationaler Arbeitsalltag, viele Jobs für mehrsprachige Kandidat:innen und ein Lebensstil, der für viele überschaubarer ist als in manchen west-europäischen Metropolen — gerade, wenn du dein „Work Abroad“-Kapitel startest.

Und mit dem Euro wird’s einfach leichter, sofort zu verstehen, wie stark dein Angebot wirklich ist.

Was CityJobOffers-Kandidat:innen an Bulgarien oft mögen

Sofia ist so eine Stadt, in der du landen kannst, in einem internationalen Unternehmen Erfahrung sammelst und dir damit eine richtig gute Basis baust. Vielleicht wächst du intern weiter, wechselst in ein anderes Team oder ziehst später in ein anderes Land — aber dann mit besserem CV, mehr Selbstvertrauen und (hoffentlich) ein bisschen mehr Erspartem.

Viele Rollen bringen außerdem Dinge mit, die den Umzug weniger scary machen: strukturierte Trainings, klare Ziele, internationale Kolleg:innen — und manchmal sogar Relocation Support (zum Beispiel Start-Unterkunft oder Hilfe beim Ankommen).

Nicht jede Stelle ist gleich, klar. Aber als Destination ist Bulgarien für viele ziemlich „anfängerfreundlich“, wenn es der erste große Schritt ins Ausland ist.

Mini-Reality-Check, bevor du „Ja“ sagst

Nicht um dich zu bremsen — sondern damit dein Start smooth wird.

Bevor du unterschreibst, schau dir kurz diese Punkte an:

Wie setzt sich dein Gehalt zusammen (Base vs Bonus) und wie realistisch ist der Bonus?
Wird das Training voll bezahlt?
Wie sehen deine Schichten aus (Abende/Wochenenden)?
Gibt es Unterstützung beim Umzug oder bei der Wohnungssuche?
Und was bedeutet „netto“ in deinem Fall wirklich?

Wenn das klar ist, fühlt sich der Umzug nicht wie ein Sprung ins Unbekannte an — sondern wie ein geplanter Upgrade.

Fazit: Bulgarien 2026 ist einfacher zu wählen

Durch den Euro und die Januar-Updates wird Bulgarien für Newcomer transparenter. Du verstehst Geld schneller, vergleichst Angebote einfacher und kannst dich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Job, Erfahrung, Team und dein neues Leben vor Ort.

Wenn du also schon länger überlegst, im Ausland zu arbeiten — und du etwas Internationales, Realistisches und nicht unnötig Kompliziertes willst — dann ist Sofia 2026 immer noch eine richtig starke Option.

Wenn du willst: Schick mir eine eurer Bulgarien-Stellenanzeigen (oder die wichtigsten Infos wie Gehalt, Schichten, Relocation). Dann mache ich daraus eine super kandidat:innenfreundliche CityJobOffers-Version plus eine kurze Social-Caption zum Promoten.